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<< Die Baureihe 218 - der letzte Bundesbahngroßdiesel im Einsatz >>

Die Baureihe 218 ist eine vierachsige dieselhydraulische Streckendiesellok der ehemaligen Deutschen Bundesbahn. Sie war auf dem Gebiet der alten Bundesländer nahezu flächendeckend verbreitet. In den letzten Jahren sinkt ihr Stern durch fortschreitende Elektrifizierung und Einsatz moderner Triebwagen im Nahverkehr aber stetig. Die Lok ist die zuletzt gebaute und vielseitigst einsetzbare Vertreterin der V160-Familie. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 140km/h, elektrischer Zugheizung und auf zwei Übersetzungen schaltbarem Getriebe ist die Maschine universell im Personen- und Güterzugdienst einsetzbar. Die Maschinen wurden im Laufe der Zeit mit unterschiedlichsten Motorvarianten ausgerüstet – so gibt es 12-Zylinder (TB10/TB11) und 16-Zylinder (Pielstick und MTU4000) Aggregate. Markantes Zeichen der Baureihe sind die V-förmig auf dem Dach angeordneten Abgashutzen. Die Paradeleistungen der Lokbaureihe sind die IC und EC-Bespannungen an der Nordsee und im Allgäu sowie die Güterzugdienste im bayerischen Chemiedreieck um Mühldorf. Interessante Nahverkehrsleistungen werden im Harz und in der Eifel erbracht. In den neuen Bundesländern kam die Maschine nur sporadisch zu Einsätzen. Hier dominierten stets die Loks der Baureihe 232 und 234. Aber es gab und gibt Ausnahmen, wie die folgenden Bildergalerien belegen.
Erzgebirge     Vogtland     Sonstige
218er-Einsätze im Erzgebirge   218er-Einsätze im Vogtland   Harz-Vorland und anderes

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